April 2012 ist kein guter Monat für das Coupé

07. April 2012 von iviz

Nach langer Zeit schreibe ich mal wieder ein paar Zeilen im Blog… der April 2012 war nicht gerade gut zum Coupé.

 

Life Line April 2012 - schwieriger Automonat

Fast hätte ich im März noch das Auto gewechselt. Beim BMW Händler um die Ecke gab es 18% Sonderrabatt auf 5er aus dem Lager. Dort stand ein neuer, sehr gut ausgerüsteter 520d, den ich sofort hätte haben können. Auch bei Mercedes und VW gab es gute Angebote für E 220CDI und VW Passat 2.0 TDI. Ich war in Versuchung geführt und das Coupé hätte mit 14.000 Euro auch noch bisschen was zur Anzahlung beigetragen… doch ich entschied mich dagegen. Nur 3 Tage später bekomme ich die Quittung.

Montag um 07:00 auf dem Weg zu Arbeit, kurz vor der A46 geht an jeder Ampel der Motor aus und die Warnleuchte für den Motor signalisiert Ihre Mitteilungsbereitschaft. Ich entscheide mich spontan dafür die nächste BMW Werkstatt aufzusuchen. Dort bekomme ich für die nächsten 36 Stunden einen neuen 118d mit sehr guter Ausstattung, dazu später mehr ;-)

Nach 1 1/2 Tagen steht das Coupé gewaschen vor mir und die Werkstatt verlangt für Teile, Arbeit und Mietwagen 360 Euro. Positionsgeber und Magnetventil der Nockenwellen- / Ventilsteuerung hatten den Geist aufgegeben und mussten ersetzt werden.

Doch damit nicht genug… nun will es auch noch Öl haben… harhar, wenn man mal mit anderen Autos liebäugelt wird man gleich bestraft.

 

Update auf WordPress 3.3

25. Dezember 2011 von WPM

Es ist Update-Zeit… WordPress 3.3 läuft.

Neue(s) Auto(s)?

25. Dezember 2011 von iviz

Das Jahr 2011 geht bald zu Ende und ich habe entgegen meiner Vermutung kein neues Auto angeschafft. Das Coupé tut unvermindert seinen Dienst. Mittlerweile sind deutlich über 100.000km auf dem Tacho. Bis auf die Automatik, deren Ruckeln langsam etwas bedenklich wird, erfreue ich mich fast täglich an dem Auto. So richtig habe ich mich daher nicht nach Alternativen umgeschaut.

Da ich aber mittelfristig einen Zweitwagen benötige, habe ich da etwas genauer hingeschaut. Wenn man 10.000 bis 15.000 Euro ausgeben kann, dann gibt es zahlreiche Kandidaten die es lohnt anzuschauen. Als Stadtauto kommen da der Smart und VW UP in Frage.  Wobei der VW Up im Rahmen einer ersten Probesitzung ganz passabel auftrat, allerdings als White UP mit schicken Innenraum die 15.000 Euro Grenze sprengt. Die zwei Sitze im Smart begrenzen die Nutzbarkeit erheblich und die geforderten Preise sind auch nicht von schlechten Eltern.

Als Kontrastprogramm habe ich mir Citroen C3, Hyundai i20, Suzuki Splash, Mazda 2, VW Polo und Suzuki Swift angeschaut. Der Splash macht einfach nur einen billigen Eindruck und scheidet mit seinem absolut schwammigen Fahrverhalten direkt aus. Hyundai i20 gefällt mit vollwertiger Ausrüstung, guter Verarbeitung und riecht dennoch noch Plastik. Der Mazda 2 fühlt sich mit dem kleinen Benziner etwas schwach an. Man merkt aber, dass das Fahrwerk auch gut und gerne 100 PS verträgt. Insgesamt macht der Mazda 2 schon Spaß, das Cockpit ist modern und qualitativ gut gestaltet.

Sehr überzeugend fährt sich der Suzuki Swift in der neusten Generation. Der 1.2 Liter 94 PS Benziner dreht willig hoch und erklärt, wieso der Swift als Mini Gegner gilt. Es ist egal ob Landstrasse oder Autobahn, mit dem Swift ist man vollwertiger Verkehrsteilnehmer und gehört durchaus zu den dynamischerem Teil des Fahrzeugbestands. Das Angebot des Händlers, einen vollausgerüsteten Swift für gut 13.400 Euro sofort bereitzustellen, überzeugt. In der Comfort Ausrüstung ist alles an Board, was man so braucht, dazu gehören Sitzheizung und iPod Schnittstelle. Die Qualität des Innenraums, insbesondere das in Höhe und Länge verstellbare Lederlenkrad überzeugen selbst mich. Der Innenraum ist fast auf Augenhöhe mit dem Polo, der als Tageszulassung dem Swift auch preislich ganz nah ist.

Die Entscheidung fällt an dieser Stelle nicht einfach, die Gesamtkosten für die Kandidaten habe ich noch nicht betrachtet. Der Suzuki lässt sich auch einfach auf Autogas (LPG) umrüsten, das könnte für die ganzen Kurzstrecken eine echte Alternative sein. Splash und i20 scheiden recht früh aus, C3 und Mazda 2 haben auch keine so richtig guten Argumente. Smart und UP sind im Vergleich zu Polo und Swift zu wenig Auto fürs Geld. Die anderen Marktteilnehmer wie Chevrolet Spark, Ford Fiesta und Opel Corsa schrecken mich schon im Vorbeigehen ab.  Das Cockpit vom Spark und Corsa wirken billig, beim Ford überzeugt mich die Bedienung einfach grundsätzlich nicht.

Eine Probefahrt im Polo dürfte offene Fragen und den direkten Vergleich mit dem Swift ermöglichen.

Eines ist jedoch jetzt schon sicher, auch  wenn es 2011 keine echte Kaufentscheidung gab, so kann ich die Suche 2012 fortsetzen :D

 

 

Coupé in der Inspektion

15. September 2011 von iviz

So nun sind die Zündkerzen und 100.000km Inspektion fällig. Bin mal gespannt, angeblich 280 Euro… Die Werkstatt hat nen schicken 520d dort stehen… muss ich mir beim Abholen mal genauer anschauen!

100.000km mit 6 Zylindern

11. September 2011 von iviz

Das Coupé hat die magische Schwelle der 100.000km überschritten.

Die Entscheidung das Coupé zu kaufen war eine meiner besten Käufe. Das Auto gefällt mir immer noch sehr gut und ich möchte es ungerne abgeben.

Bisher habe ich auf meiner Suche nach einem Nachfolger noch kein Fahrzeug gefunden, dass mich ähnlich überzeugt. Es fällt mir immer wieder auf, wie ruhig der gute alte BMW 6-Zylinder doch läuft, kaum ein Auto ist in der Stadt so ruhig und ohne Schwingungen aus dem Antriebsstrang!

Kleinere Schwierigkeiten habe ich natürlich dennoch, die bis heute nicht abgestellt werden konnten:

  • Die Windgeräusche ab 160 km/h sind wieder deutlich verstärkt zu hören.
  • Getriebe ruckelt bei der Beschleunigung von 80 km/h auf 120 gelegentlich, man bekommt den Eindruck, das Getriebe findet den Gang nicht.
  • iDrive hängt sich alle paar Wochen mal auf und nimmt keine Kommandos mehr entgegen.
  • Das Leder der Sportsitze könnte mal eine profi Reinigung / Aufbereitung benötigen… dafür kann das Coupé aber nix ;-)

So would you buy one, again? Yes.

Wie smart ist ein Smart mhd?

14. August 2011 von iviz

Smart ForTwo Modelljahr 2011 - FrontAuf der Suche nach einem Auto für die täglichen 60km Pendelstrecke kommt man an einem Smart kaum vorbei. Hat man dann noch den Wunsch Automatik und Tempomat zu bekommen, bleiben tatsächlich im Deutschen Markt bis 15.000 Euro nur noch die kleinen Autos aus Hambach übrig. Leider gibt es den Smart cdi nicht mit Tempomat, sondern nur die mit E-Gas ausgerüsteten Benziner mildehybride Varianten ab 61 PS.

Smart ForTow Modelljahr 2011 - HeckAuf meiner Suche habe also auch ich beim SMART Center Düsseldorf einen Zwischenstopp eingelegt und mich umgeschaut. Etwas spartanisch wirken die Verkaufsräume schon und eine Tasse Kaffee bekommt man auch erstmal nicht angeboten. Die Verkäufer sind alle jung und hipp, dynamische und erstmal ohne Ahnung. Etwas komisch, wenn der Kunde (in dem falle ich) schneller den Wagen im Fuhrpark identifiziert der mit Tempomat ausgerüstet ist… na egal… ich bekomme aber ohne lange Rede eine 1 1/2 h Probefahrt angeboten, die ich auch gerne in Anspruch nehme.

Erster Eindruck, wenig Auto steht da vor einem… sitzt man erstmal, dann wirkt das neue Cockpit durchaus luftig, das Lederlenkrad aus dem Assistenz-Paket mit Tempomat und Schaltwippen wirkt hochwertig und erfreut den Fahrer mit guter Ergonomie. Die Bedienung des Autos gibt Mercedestypisch keine Rätsel auf, gut!

Das Panoramadach ist ein nettes Extra, der Innenraum wirkt damit noch ein Stück großzügiger und luftiger. Die Sitze sind ok, lassen sich aber nur begrenzt einstellen. Das Lenkrad verharrt in seiner Position, das ist weniger schön.

Der hier gefahrene mhd mit 71 PS ist nun kein leises Auto, bis 100 km/h ist die Fuhre aber akzeptabel in der Lärmbelästigung. An den Ampel schweigt der Wagen dank des Start-Stopp Systems sogar ganz, das ist durchaus angenehm und funktioniert auch recht zuverlässig, bis die Ampel von Gelb auf Grün gesprungen ist, fährt der Smart auch wieder zügig los.

Wesentlich besser als noch in der ersten Generation ist auch das Getriebe, hier mit Softtouch auch vollautomatisch schaltend. Die Schaltpausen sind nach wie vor deutlich zu spüren, sind aber in der Abstimmung deutlich besser beherrschbar. Die Power des 3-Zylinders reicht für Tempo 130 auf der Autobahn locker aus, allerdings tanzt man dann auch ganz schön über die Bahn. Insgesamt ist das Fahrwerk recht straff abgestimmt, Kanaldeckel und Unebenheiten werden nicht verheimlicht. Die nicht servo-unterstützte Lenkung gibt eine gute Rückmeldung und ist beim Parken nur ein kleines Manko.

Der Smart ist übersichtlich, trotz der zwei Sitze ein vollwertiges Auto, das auch durchaus in der Stadt zwischen 30 und 80 Spaß verbreitet. Zum Verbrauch kann ich dank der kurzen Strecke nichts sagen, aber mit 6 Litern wird man rechnen dürfen.

Zum Preis… es werden für den 7 Monate alten und 8.000km gefahrenen Zwerg immerhin noch 14.400 Euro aufgerufen, da gibt es bei mobile durchaus günstigere Angebote. Das Fahrzeug ist bis auf Ledersitze und Navi aber auch mit allen Extras ausgerüstet die man sich wünschen kann. Navigation braucht es im Zeitalter von iPhone & Co nicht, einen Freisprechanlage lässt sich nachrüsten, das Leder ist unnötiger Luxus. Auf einen Smart aus der Fabrik wartet man derzeit übrigens 3 in Worten drei Monate!!!

Laut Verkäufer muss man min. einmal im Jahr in die Inspektion, macht zwischen 150 und 300 Euro… nicht gerade wenig, aber im Vergleich zu BMW doch günstiger.

So would you buy one? Yes,… der Smart überzeugt in der Modellversion 2011 als Stadtwagen mit gutem Nutzwert, Funfaktor und akzeptablen Kosten. Was will man eigentlich mehr… vielleicht ein paar Zylinder? ;-)

Ford C-Max als Mietwagen und VW Golf Plus als Poolwagen

17. Juli 2011 von iviz

Diese Woche hatte ich gleich zwei Mietfahrzeuge, die auch noch im direkten Vergleich am Markt gegeneinander antreten. Einmal einen aktuellen Ford C-Max als Benziner mit Schaltgetriebe und einmal eine Golf Plus TDI mit DSG.

Insgesamt mal vorweg… na diesen beiden Fahrzeugen ist es eine Wohltat in den 3er zu steigen!

Erstmal die Eindrücke vom Golf…

Bedienung:

Einfach und eingängig, man gewöhnt sich schnell dran und bis auf die Optik des Cockpits (sieht etwas nach Sprinter aus) kann man eigentlich recht zufrieden sein.

Motor & Getriebe:

Der TDI hat genug Power für Autobahnen. Die Anfahrschwäche ist in Kombination mit dem DSG allerdings nervig und ist hoffentlich bei aktuelleren Volkswagen mit DSG deutlich reduziert.

Innenraum:

Viel Platz und eine angenehme Sitzposition bietet der Golf Plus, da gibt es nix zu meckern. Die Verarbeitung ist auf solidem Wolfsburger Level! Das Fahrzeug hatte bereits fast 100.000km auf der Uhr und wirkte fast wie neu. Kein Klappern, Rattern oder großartige Gebrauchsspuren.

Der Ford C-Max dazu im Vergleich:

Bedienung:

Was hat sich Ford da eigentlich gedacht, dieses kleine Display mehr als 1 Meter in den weiten des Armaturenbrettes zu verbauen. Die Steuerung sieht zwar spaceig aus, ohne Lenkradknöpfe während der Fahrt kaum zu bedienen! Es ist wirklich traurig. Die Bluetooth Schnittstelle zum iPhone funktioniert zwar, aber Musik lässt sich dann nicht mehr vom Handy abspielen… schade.

Motor & Getriebe:

Mit gut 9,7 Litern Verbrauch zeigt sich der Ford Benziner nicht gerade als sparsamer Raumgleiter. Will man normal im Verkehr mitschwimmen muss sich das Triebwerk schon anstrengen, das Getriebe ist aber hinreichend knackig zu schalten.

Innenraum:

Auch wenn dieser Mietwagen nur 12.000km hatte, ich kann mir nicht vorstellen, dass er bei 100.000km noch so gut aussieht wie der Golf… irgendwie können die Kölner Oberflächen noch nicht so gut wie die Niedersachsen.

Ansonsten bietet auch der C-Max ausreichend Platz für 4 Personen und ist gefühlt etwas übersichtlicher zu bewegen als der Golf.

Positiv im direkten Vergleich muss man das Fahrwerg des C-Max erwähnen, hier war ich wirklich erstaunt wie komfortabel und sportlich zugleich man einen Mini-Van abstimmen kann!

So would you buy a Golf Plus or a Ford C-Max?

Well,… no… beide Autos sind sicherlich keine schlechten Fahrzeuge, da gibt es schlechtere und bessere Vertreter (z.B. Skoda Roomster / Yeti!). Der Golf überzeugt auch nach 100.000km mit seinen soliden Eigenschaften, ist aber ungefähr so emotional und begehrenswert wie Toastbrot. Der C-Max wirkt im Innenraum um 10 Jahre jünger, grundsätzlich hat er alle Funktion die man heute erwarten kann (Bluetooth, CD / MP3, etc.) die Umsetzung ist aber mehr als schlecht! Den C-Max würde ich also gebraucht gleich dreimal nicht kaufen und den Golf Plus nur als Notlösung, falls ein Gebrauchter Touran nicht verfügbar ist…

 

Wenn einem an der Tankstelle die Tränen kommen…

08. Mai 2011 von iviz

War gerade eine Runde den Tank auffüllen… 50 Liter Super E10 für 1,559 den Liter… ich könnte kotzen…

Mein gestriger Besuch bei der Düsseldorfer BMW Niederlassung hat mich da auf eine Idee gebracht. Neuer 5er als Jahreswagen, ideal wäre ein 520d mit Aktiver Geschwindigkeitsregelung, Leder und Bluetooth Freisprechanlage!

Leider sind die Fahrzeuge die verfügbar sind immer sehr üppig ausgerüstet, so dass fast immer ein Betrag jenseits der 60.000 Euro verlang wird. Einzig eine 525d Limo mit guter Ausstattung und 19.000 km auf der Uhr war für 45.900 Euro zu haben. Muss ich noch mal intensiv drüber nachdenken.

Beeindruckt war ich vom neuen 6er Cabrio, welche ein schönes Auto! Beim Anblick möchte man dahinschmelzen, neben 3er Coupé und neuem 5er ist das der schönste BMW seit laaaaaanger Zeit! Das Preisschild ist allerdings schon 6 stellig und damit jenseits von allen guten Geistern, dafür bekommt man auch nen gebrauchten Ferrari und das ist dann noch mal eine andere Liga.

Standlicht beim E92 austauschen

12. März 2011 von iviz

Seit ein paar Tagen zeigte das iDrive ein Defekt des Standlichts auf der rechten Fahrzeugseite an. Bei meinen ersten Suchen im i-Net war ich auf horror Beschreibungen gestoßen, dass bei E90 / E91 vor 2008 der Austausch bis zu 100 € kostet und ohne Werkstatt kaum machbar wäre.

Das konnte und wollte ich gar nicht glauben. Das Studium der Betriebsanleitung zeigte aber, dass der E92 schon die neuen EU-Vorgaben erfüllt, so dass ein Wechsel durch den Kunden selber erfolgen kann.

Also habe ich mir bei der lokalen Shell eine Runde Phillips H8 35 W Birnen gekauft , für zwei Stück waren knapp 45€ fällig.

Mit den Birnen und einem Schraubendreher bewaffnet habe ich mich dann an den Tausch gleich beider Standlichter gemacht. Mit etwas Kraftaufwand und leichten Verrenkungen meiner Hände waren beide Birnen erfolgreich in wenigen Minuten getauscht.

Zunächst muss man die Abdeckung auf der Oberseite des Scheinwerfers abnehmen. Dafür leicht mit dem Schraubenzieher die Clip-Nasen wegdrücken und den Deckel abnehmen.

Hat man die Klappe entfernt, kommt die Fassung des Standlichts zum Vorschein inkl. Birne mit integriertem Sockel und Buchse / Stecker Kombi. Um den Sockel mit Birne zu entnehmen, muss man das ganze Gebilde im Uhrzeigersinn (wenn man von vorne in den Scheinwerfer schaut) mit einigem Kraftaufwand drehen.

Mit etwas kraft und schlanken Händen gelingt dieses Vorhaben in wenigen Minuten und man hält die Birne in den Händen. Nun muss man lediglich den Stecker abziehen, die neue Birne anstecken und dann wieder in den Reflektor einsetzen. Beim Zurückdrehen der eingesetzten Fassung war bei mir auch erheblicher Kraftaufwand notwendig. Irgendwann ist es dann soweit.. die Birne sitzt und brennt :D

Alle Angabe ohne Gewähr, es wird keine Haftung für Schäden am Fahrzeug, Menschen oder sonstigen Gegenständen übernommen. Prüfen sie immer die Betriebsanleitungs ihres Fahrzeugs!

WordPress 3.1 aufgespielt

27. Februar 2011 von WPM

Nun läuft auch 1er-bmw-info.de auf WordPress 3.1.

Demnächst ist wohl mal eine völlige Neuinstallation notwendig.

Spontaner Besuch bei Mercedes

20. Februar 2011 von iviz

Spontan bin ich heute mal in der örtlichen Mercedes Niederlassung vorbei gegangen. Nach meinen letzten Überlegungen zur E-Klasse habe ich Chance genutzt, mich mal bei den “Jungen Sternen” umzuschauen.

Die E-Klasse ist wirklich ein schickes Auto, gerade mit Leder und mattem Holz machen die Sterne einen echt guten Eindruck! Die Preise sind aber brutal, da bleibt kein Auge trocken. Mein Favorit in der Ausstellung; ein sehr gut ausgestatteter T-Vorführer mit 6-Zylinder-Diesel und Distronic steht für schlappe 80.000 Euro im Verkaufstempel.

Genauer angeschaut habe ich mir auch den neuen CLS. Das Auto wirkt nicht so wirklich stimmig, aber deutlich besser als auf den Bildern in den Zeitschriften. Enttäuscht bin ich von dem Innenraum, das im Vorführer verwendete Holz wirkt wie billiges hochglanzpoliertes Plastikimitat. Hier hätte man für die ersten Fahrzeuge vielleicht besser mattes Holz wählen sollen.

Immer noch unverständlich für mich, wieso kombiniert Mercedes in der E-klasse seine 4 Zylinder nicht mit der 7-Gang-Automatik? Selbst der E 250 CDI, so lange nicht als 4-Matic bestellt, wird mit dem alten 5-Gang Automaten kombiniert, ich verstehe es nicht!

Überlegungen zur Zukunft…

18. Februar 2011 von iviz

Die Tage bin ich mal wieder ins Grübeln gekommen. Man trifft nun immer häufiger den neuen 5er an und der sieht als Limo und als Touring echt schick aus. Eine schnelle Suche bei mobile.de zeigt, man bekommt für ca. 40.000 Euro bereits ordentliche Modelle des 520d… für bis zu 43.000 Euro gibt es allerdings auch ein Mercedes E 350 CDI T-Modell mit sehr gute Ausstattung. Die Einführung des neuen Audi A6 drückt auch die Preise beim aktuellen A6 Avant, auch hier finden sich für akzeptable Preise Modelle mit 6 Zylinder Diesel und quattro in den Gebrauchtwagenbörsen.

Das Coupé hat aktuell gut 79.000 km auf der Uhr… mal schauen was 2011 so bringt… meine aktuelle “watch-List”

- E-Klasse T-Modell als Gebrauchter

- 5er als 520d als Jahreswagen

- Neue C-Klasse (Kombi oder das neue Coupé ?!) als Neuwagen

- VW Passat als Neuwagen

-  Skoda Superb Kombi als Neuwagen

- Audi Q5 als Jahreswagen

- Mercedes GLK als Gebrauchter

2010 neuer Besucherrekord

15. Januar 2011 von iviz

Insgesamt verzeichnen wir für 2010 ca. 72.000 Besucher. Das sind noch mal 30.000 mehr als 2009 und fast 6 mal so viele wie im ersten Jahr 2006.

1er-bmw-info.de verbreitet sich zunehmend auch bei google. Die meisten unserer Besucher sind 2010 über google Suchergebnisse zu einer Vielzahl von Themen auf dem Blog gelangt.

Wir bedanken uns bei allen Besuchern und hoffen auch 2011 zumindest ein paar neue Artikel und Berichte schreiben zu können!

Life Line – September bis Dezember 2010

30. Dezember 2010 von iviz
Life Line 2010 für September bis Oktober 2010

Life Line 2010 - überwiegend positive Wochen mit dem Coupé

Das Jahr 2010 ist nun fast vorbei, das Coupé nunmehr über 2 Jahre bei mir. Abgesehen von kleineren Ärgernissen hat es mich bisher zuverlässig begleitet. Meine gelegentlichen Ausflüge in Ausstellungsräume anderer Marken sind bisher ohne weitergehende Aktivitäten geblieben und auch 2011 stehen wohl keine Veränderungen an.

Positiv haben mich sowohl die neuen Sommer- wie Winter-RFTs überrascht, beide zeichnen sich durch deutlich besseren Komfort und gerade die Winterreifen mit sehr guten Traktionsverhalten aus. Auch wenn beide Sätze zusammen mich knapp 1500 Euro gekostet haben, erscheint mir die Investition dennoch als eine gute Entscheidung.

Was bringt 2011? Wie ich oben schon schrieb, vermutlich keine Aktivität, schauen und forschen ist natürlich erlaubt. Meine derzeitige “Beobachtungsliste” umfasst daher auch einige Fahrzeuge, dazu zählen:

  • Mercedes GLK
  • Mercedes C-Klasse T-Modell (Facelift 2011)
  • Neuer Passat Variant
  • Neuer Touareg
  • Sharan
  • Neuer BMW 520d Touring
  • BMW X3 2.0d
  • Infiniti Ex 30d
  • Audi Q5 und ggf. Q3?!
  • Audi A5 Sportback
  • Skoda Superb

Aus den Besuchen bei den Händler ergibt sich für mich aktuell die Überzeugung, erneut ein Jahreswagen / Vorführfahrzeug erwerben zu wollen, die gebotenen Leasing- und Neuwagenpreise sind mir jedenfalls deutlich zu hoch.

WordPress 3.0.3 im Einsatz

12. Dezember 2010 von WPM

Ein Runde Updates für 1er-bmw-info.de! WordPress 3.0.3 und einige Plugins auf den aktuellen Stand gebracht! Ansonsten keine Veränderungen vorgenommen.

Infiniti – Händler & Ex kommen gut an

12. Dezember 2010 von iviz

Manchmal kommen mir die besten Ideen beim Autofahren. Den neuen Infiniti Händler auf der Automeile in Düsseldorf aufzusuchen war eine spontane Idee. Da ich vor einige Zeit mal aus reiner Neugier einen Katalog angefordert hatte, erhielt ich einen freundlichen Anruf des Autohauses. Man informiert mich, dass Probefahrten jederzeit möglich sind und man mich gerne begrüßen würde.

Infiniti Händler Düsseldorf

Showroomluxus bei Infiniti

Der niegel nagel neue Händler macht auf Edel! Leder, Holz und Naturstein soweit das Auge reicht, man merkt, dass Renault / Nissan ihre US-Edelmarke klar auf Augenhöhe mit BMW, Audi und Mercedes hier in Europa platzieren will. Der Auftritt spricht jedenfalls luxusverwöhnte Kunden an.

Begrüßt von einer netten jungen Dame, eilt auch schon bald ein Verkäufer herbei, der mir nach nur 5 Minuten Gespräch spontan anbietet den Ex 3.od sofort auf eine Spritztour zu entführen. Selten habe ich eine derartige Flexibilität erlebt, klasse! Zugegeben, Infiniti macht es den Händler einfach, alle Modelle stehen im Showroom und die Fahrzeuge vor der Türe decken die ganze Modellpalette mindestens einmal ab.

Ex Cockpit überzeugt

Ex Cockpit überzeugt

Das Angebot nehme ich spontan an und sitze 10 Minuten später hinter dem Steuer eines Ex30d. Erster Eindruck, die Verarbeitung ist hochwertig, die verwendeten Materialien nicht ganz auf dem Niveau von Audi, aber deutlich gediegener als z.B. bei Lexus, auch der Geruch ist europäisch dezent!

Die gefahrene GT Premium Version verfügt über alle Spielzeuge die serienmäßig verfügbar sind und die kurze Ausstattungsliste hergibt. Dazu zählt neben einem Bose Soundsystem auch ein Spurhalteassistent, ein Abstandsregeltempomat und ein umfangreiches Navigationssystem mit Michelinguide Informationen.

Ex GT Premium

Ex GT Premium

Der Ex wirkt ungefähr so groß wie ein 3er BMW und zeichnet sich durch gute Platzverhältnisse für Fahrer und Beifahrer aus. Fondpassagiere sitzen schon etwas beengter und das Gepäck kuschelt sich in einem nicht gerade großen Kofferraum. Die erhöhte Sitzposition ist sehr angenehm, Ein- und Ausstieg gelingen ohne Probleme. Übersichtlichkeit gehört aber nicht zu den Stärken von Infiniti, die Fahrzeugenden lassen sich allenfalls erahnen. Da ist das neue Rundumkamerasystem zum Einparken, das einen Bllick rund um das Auto aus Vogelperspektive erlaubt, schon ein sinnvolles Extra.

Die Bilder der Parkkameras werden auf dem zentralen Bildschirm angezeigt. Dieser ist touchsensitiv und über die Tasten bedienbar. Insgesamt gelingt die Bedienung des Infiniti erstaunlich schnell, schon nach wenigen Kilometern erschließen sich einem die normalen Funktionen. Besonders gut ist das Abstandsregeltempomat, das zwischen Stillstand und 160 km/h sehr gute Dienste leistet, wenn es nun noch selbstständig anfahren würde…

Womit wir beim eigentlich Wichtigen wären, wie fährt sich der Ex? Das Fahrwerk ist erstaunlich straff gefedert, offenbar hat sich Infiniti hier am alten X3 orientiert. Kurven geht der kompakte SUV recht sportlich an und beschleunigt dank Allrad und 3 Liter 6-Zylinder Diesel mit über 200 PS auch souverän aus selbigen. Die 7 Stufenautomatik hat dabei gelegentlich Schwierigkeiten die richtigen Gänge zu finden, so richtig geschmeidig will sie nicht reagieren, spontane Anforderung von Leistungen quittiert sie mit hektischem herunterschalten, obwohl eigentlich genügend Drehmomentreservern zur Verfügung stehen.

Nach dem Kaltstart ist dem Diesel sein Nageln deutlich anzuhören und anzufühlen, die Vibration gelangen auch in den Innenraum, verschwinden aber nach wenigen Kilometern und sind spätestens bei Autobahntempo neben Wind- und Abrollgeräuschen nicht mehr zu vernehmen. Insgesamt ist der Ex dabei mit akzeptablen Innenraumgeräuschen unterwegs, bei hohen Autobahngeschwindigkeit steigt die Geräuschskulisse allerdings deutlich an und kommt fast an mein Coupé mit Rahmenlosenscheiben heran.

Der Vorführwagen zeigt einen durchschnittlichen Verbrauch von ca 12 Litern Diesel an, was mit dem 80 Liter Tank zu einer Reichweite oberhalb der 660km gerade so reicht. Zieht man die üblichen Vorführwagenaufschläge ab wird der Ex vermutlich mit 10 Liter zu bewegen sein, nicht unbedingt gut, ein 3.0 TDI von Audi begnügt sich da mit deutlich weniger Kraftstoff.

Mit 60.000 Euro Neuwagenpreis ist der Ex30d GT Premium inkl. aller Sonderausstattung nicht unbedingt günstig, bietet aber verdammt viel Auto für sein Geld. Die Händler wollen sich durch besonders guten Service auszeichnen und holen im Umkreis von 250km den Infiniti einmal pro Jahr zum Service, der mit ca. 400 Euro zu Buche schlägt. Umfangreiche Garantien sollen die Kundschaft von der Qualität nachhaltig überzeugen.

Fx, großer Bruder des Ex

Fx, großer Bruder des Ex

Wer noch ein paar Tausend Euro extra drauflegen will, der kann sich auch den großen Bruder Fx anschauen. Dieser bietet etwas mehr Platz, noch größere Abmessungen und hochwertigere Materialien.

Fazit: Ich bin wirklich erstaunt, Infiniti liefert auf Anhieb ein Auto nach Europa das unseren Ansprüchen soviel mehr entgegen kommt als das bisher z.B. durch Lexus erfüllt wurde. Wenn man jetzt noch die Motoren und Getriebe verbessert, dann dürfte Infiniti mal mindestens so erfolgreich wie Lexus werden. Nachdem ich 45 Minuten durch Düsseldorf und Umgebung gefahren bin, war ich überzeugt, den Ex mindestens mal in die engere Wahl für 2011 nehmen zu müssen. Überzeugt hat mich vor allem seine gute Ausstattung. So would you buy one? Well, maybe :D

Ist es endlich soweit…. GT5?!?!

13. November 2010 von iviz

Angeblich soll es soweit sein….laut nt-v soll Gran Turismo endlich endlich auf der PS3 in der finalen Version erscheinen und das am 24.11.2010! Viele Details und richtig richtig coole Videos finden sich auf der Homepage von GT selber… http://eu.gran-turismo.com/de/

X3, GLK oder doch Q5? – Besuch beim Händler

17. Oktober 2010 von iviz

Der TÜV beim Coupé steht an und meine Fahrleistung ist auch gestiegen, wieso also nicht nach einem neuen Auto suchen! Zwar wird es sicher in diesem Jahr kein neues Auto mehr geben, aber vielleicht ist das ja ein Thema für 2011?

Die Gelegenheit mal einen Vormittag die dicht nebeneinander liegenden BMW, Audi und Mercedeshändler abzusuchen, habe ich also entsprechend genutzt. Dabei liegt mein Fokus derzeit auf einem SUV mit 4 Zylinder Diesel und Automatik.

Aber der Reihe nach… zunächst mein Händler der mir das Coupé verkauft hat, der damlige Verkäufer war leider nicht da, dafür sein Kollege.  Doch bis der mich anspricht, vergehen stille 10 Minuten und auch dann ist er nicht wirklich am Verkaufen interessiert. Selbst auf konkrete Fragen nach X1 und X3 kommen nur allgemeine Aussagen, offenbar gibt es gerade wichtigeres zu tun. Auch als ich den dezenten Hinweis gebe, dass ich bereits einmal ein Auto bei dem Autohaus gekauft habe, macht der Verkäufer nichts daraus. Im Übrigen sind alle Autos abgeschlossen, kein einziges kann man sich von Innen anschauen, irgendwie wirkt es, als wolle dieser Händler am Samstag keine Kunden sehen, komisch?! Auf die Frage was mein Auto noch wert sein könnte, kommt die Frage… “haben Sie mal bei mobile.de geschaut?”. Nicht gerade hilfreich, naja, mit einer Antwort hatte ich auch nicht gerechnet.

Mein nächster Gang führt zu Audi, dort werde ich schon an der Türe mit Handschlag begrüßt und direkt zu einem Auto geführt. Der Verkäufer fragt sofort systematisch meine Bedürfnisse ab, Kilometer, Fahrprofil, Platzbedarf, wichtige Ausstattungswünsche etc., wenige Minuten später beginnen wir ein Fahrzeug zu konfigurieren und ich bekomme einen Kaffee angeboten. Auf jeder meiner Fragen bekomme ich direkte Antworten, bei der Frage nach dem Fahrzeugwert, bietet er mir eine Probefahrt an einem Samstag an, in der Zeit wird das Auto dann von der DEKRA geprüft. Bei der Konfiguration gibt er Ratschläge welche Ausstattung sinnvoll und nicht unbedingt häufig genommen wird und erklärt wieso, kurzum er hinterlässt einen kompetenten Eindruck. Zum Abschluss erläutert er die Finanzierungs und Leasingmöglichkeiten, macht aber keine Aussage zum Rabatt, dafür zur Lieferzeit, ca. 5 Monate! Falls mir das zu lang wäre, bietet er noch Alternativen an, die kurzfristig verfügbar sind, z.B. Q7 oder A6! Insgesamt macht Audi bei diesem Besuch schon einen sehr guten Eindruck.

Weiter zu Mercedes, auch hier wird man freundlich und höflich empfangen, die Verkäuferin ist nicht ganz so systematisch, dafür deutlich persönlicher in der Fragestellung (Manchmal merkt man Verkaufsseminare doch ;-) )  Aber auch sie geht mit mir die wichtigsten Ausstattungen durch und nennt Preise, Verfügbarkeit und Alternativen. Bewertung, wie bei Audi, bei der Probefahrt, gerne auch über das Wochenende, nicht schlecht. Was sie nicht macht, kein Kontakt zum Fahrzeug, wir sitzen nur am Platz, schade!

Fazit nach ca 3h Auto-Shopping… Audi und Mercedes geben sich sichtlich mehr mühe dem Kunden das Gefühl zu geben, dass er beraten wird. BMW enttäuscht auf ganzer Linie, dabei gefallen mir die neuen Modelle durch die Bank doch sehr gut!

Preislich lagen meine Konfigurationen bei Audi bei ca. 57.000 Euro und bei Mercedes bei 48.800 Euro. Wobei ich hier jeweils die für mich besonders wichtigen Extras (Automatik, Xenon, Klima, Navi, Bluetooth, Music Interface und Tempomat) sicher und bei Audi deutlich luxuriöser abgedeckt hatte.

Besuch auf der Automeile

19. September 2010 von iviz

Düsseldorf hat einen Ort an dem mehrere Autohäuser direkt nebeneinander liegen, die Automeile! Leider entziehen sich Audi, BMW und Mercedes dem direkten Vergleich, alle andern sind dafür Vorort.

Beeindruckend ist der Pavillon von Bentley! VW ist ebenfalls groß vertreten. Überzeugt hat mich der neue Touareg. Der Innenraum ist der Hammer! Vom Preis kann man allerdings nur staunen… für einen VW geht der echt ins Geld!

Guten Eindruck, aber auch nicht billig ist der Skoda Superb Combi, hat im der exclusiv Ausführung aber auch alles drin.

Wenig Begeisterung entfachte dagegen Lexus… der Innenraum wirkt einfach nicht hochwertig, aber noch viel schlimmer ist der Geruch. Es will mir nicht in den Kopf wie man 2010 in einem 70.000 Euro Auto noch Plastik verbauen kann das nach Plastik riecht?!?

Der Ausflug hat mal wieder gezeigt… mein Coupé ist halt doch ein super Auto!

Auf den letzten Millimetern – neue Sommerreifen fällig

05. September 2010 von iviz

Meine Hoffnung zu Beginn des Sommers mit den Reifen noch bis zum Wechsel auf die Winterräder zu kommen, hat sich leider zerschlagen.

Vor zwei Wochen war klar… mit so wenig Profil auf der Hinterachse und nur wenig mehr auf der Vorderachse, werden die Regenschauer im Herbst gefährlich.

Bei 62.593 km war es also an der Zeit neue Reifen zu wählen! Nur kurz habe ich überlegt ob es wieder RFT werden oder nicht. Nachdem im Bekanntenkreis mehrere Leute in kurzen Abständen probleme mit platten Reifen hatten, fand ich mich mit RFT bestätigt.

Bei der Suche bin ich zunächst von sehr kurzfristiger Verfügbarkeit ausgegangen, reifendirekt.de ist damit ausgeschieden, weil ich das zeitlich nicht untergebracht bekommen hätte. Also habe ich mich auf die Suche nach einer Werkstatt gemacht, die in unmittelbarer Nähe zu Arbeit / Wohnung liegt und möglichst früh morgens aufmacht. Dank google findet sich so etwas mittlerweile ja in windeseile und der Händler der auch noch einen onlineshop mit direkter Preisauskunft bietet, hat quasi schon gewonnen. Bei zwei Reifenhändler angerufen und nachgefragt, nur einer konnte innerhalb von 1 Werktag die Reifen beschaffen und mir einen Termin garantieren. Gesagt getan, Morgens um 8 Uhr hin, 8:40 Uhr war der Wagen fertig und ich um 632 Euro erleichtert.

Als Reifen habe ich mich für den Dunlop SP 01 ROF MFS Modell 2010 als 225/45R17 91W entschieden. Gegenüber den abgefahrenen Contis sind die Dunlop deutlich konfortabler und leiser, sowie eine Spur weniger gewillt jeder Spurrille nachzulaufen. Zum Spritverbrauch kann ich noch nix sagen, dafür fehlen entsprechende Vergleichsstrecken.

Insgesamt bin ich mit dem Kauf zufrieden.  Leider habe ich aber vergessen auf Metallventile zu bestehen, so dass nun normale Gummiventile verbaut sind, das ist beim Reifendruckkontrollieren etwas ärgerlich. Die Abwicklung durch den kleinen pointS KFZ-Meisterbetrieb war vorbildlich und die ersten 1.200km haben die Dunkops auch schon runter.

Nun bin ich dann mal auf die Qualität der Winterreifen gespannt, meine Werkstatt hat den Auftrag zum Wechsel bereist ausgeführt…  hoffentlich muss ich nicht all zu bald wechseln, jetzt kann der Sommer ja erstmal bleiben ;-)