325i Coupé muss gehen – was kommt?

30. August 2014 von iviz

Es ist soweit – 2014 wird das Jahr in dem ich das Coupé nach bald 184.000 km verkaufen werde! Kaufvertrag ist schon unterschrieben und das Auto wartet nun auf seine Abholung.

Nach fast 5 Jahren geht die Zeit mit dem 6-Zylinder Benziner dem Ende entgegen. Mir hat der 3er sehr viel Freude bereitet. Nur einmal in all den Jahren musste ich ausserplanmässig in die Werkstatt und konnte auch nicht weiterfahren. Anfängliche Schwierigkeiten mit Windgeräuschen und Ventilen sind vergessen. Die Sorge um das Getriebe blieben bis zu Letzt, ohne sich zu bewahrheiten.

Insgesamt war der 3er mit akzeptablen Kosten zu bewegen – Durchschnittsverbrauch insgesamt 9,2 Liter / 100km und moderate Werkstattkosten zeichnen das Coupé aus. Bei Reifen war es dann doch etwas teurer – dank RFT und 17″. Ohne Wertverlust hat jeder Kilometer 0,20 cent (Benzin, Werkstatt, Reifen, Pflege) gekostet – mit Wertverlust 35 cent/km. Für ein Premiumfahrzeug aus meiner Sicht akzeptabel.

Ich werde das Coupé vermissen – Danke BMW!

 

Toyota Vios – The car for KL

27. April 2014 von iviz

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Seit langem habe ich mal wieder etwas “Mietwagen-Lotto” gespielt. Meine Buchung eines Mietwagens am internationalen Flughafen von Kuala Lumpur ergab keinen 6er… sondern mehr so zwei richtige, wenn überhaupt.

Für 650 US$ hatte ich die Freude, zwei Wochen einen Toyota Vios der zweiten Generation bewegen zu dürfen. Die Geschichte des Vios – ein Beispiel wieso Toyota immer noch mehr Gewinn als VW macht – lässt sich gut auf Wikipedia nachlesen. Mein Exemplar hatte 170.000km auf malaysischen Strassen hinter sich – als Mietwagen wahrlich kein leichtes Leben.

20140307_195919Machen wir es kurz – would you buy one?

Hell, no! – langsames Automatikgetriebe, schlechte Sitze, schlaffer Motor, lieblose Kunststoffe, laut… Toyota Weltauto halt und deshalb genau richtig für KL ;-)

WordPress 3.8.2 Update erfolgreich

13. April 2014 von WPM

1er-bmw-info.de erfolgreich auf WordPress 3.8.2 upgedated.

Wenn Ihr Fehler finden solltet – insbesondere im Layout bitte kurz melden.

Danke

1er-bmw-info Team

Gebrauchter Supersportler? – Kein Problem – go to NAZA World

10. März 2014 von iviz

Wenn sich jemand mit den Gedanken trägt, einen Supersportwagen aus zweiter Hand kaufen zu wollen, dann hätte ich hier den optimalen Vorschlag. Nehme den Flieger von Frankfurt nach Kuala Lumpur und mache ein Besuch bei der Naza World. Dort bekommt man neben grossen Toyotas auch Markenware der Super-Car-Liga aus Deutschland, Italien oder England. Auf günstige Preise sollte man aber nicht hoffen, dank Import-Zöllen auf Neuwagen hergestellt ausserhalb von Malaysia – sind die Gebrauchten hier fast so teuer wie neue bei uns… aber man kommt irgendwie näher dran ;-)

Ach ja… man kann bei den Jungs auch neue Autos kaufen, z.B. Maserati und Ferrari ;-) Falls man keinen Gebrauchten will… cooler Nachmittag – noch nie war ich einem Ferrari Enzo und einem Maserati MC12 so nah!

740d XDrive – Komfortabler Dampfhammer mit viel Spielzeug an Board

20. Oktober 2013 von iviz

Für bestimmte Tage darf es auch mal was sein… in meinem Fall war es ein 740d xDrive mit üppiger Ausstattung für 4 Tage. Die dunkle Limousine ist beeindrucken wie sie satt auf den Rädern steht und jede noch so grosse Parklücke lässig füllt.

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Um es kurz zu machen, Klagen über Qualität, Komfort oder Leistungsmangel kann man sich getrost sparen. Das Triebwerk im 740d macht zusammen mit dem Allrad aus der Staatskarosse im Handumdrehen einen hochleistungs Sportwagen. Die Luftfederung stellt auf Sportwagen und ab geht die Post! Ansatzlos und ohne grosses Murren fährt sich dieser Siebener jenseits der zulässigen Geschwindigkeiten auf kurvigen Landstrassen, so das selbst Sportwagenfahrer erstaunte Blick werfen. Bei 313 PS und 630 NM Drehmoment ist es kein Wunder, dass der Bayer ziemlich viele andere Verkehrsteilnehmer hinter sich lässt. Auf Autobahnstrecken überzeugt der Siebener mit sehr leisen Windgeräuschen, niedrigen Abrollgeräuschen und unglaublichen Durchzug von 140 bis 250… vergeht nicht viel Zeit!
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Die Ausrüstung des mehr als 100.000 Euro kostenden Gefährts, lässt auch keine Wünsche übrig. Vielfach verstellbare Sitze, umfangreiches Navi- und Multimediaangebot, sowie Head-Up-Display, Spurhalte-Assistent und Abstandsregeltempomat liefern fast alles was aktueller Automonilbau zu bieten hat. Wobei die viel gelobten BMW Navis anfangen, wirklich abzulenken.

Etwas was mir beim 3er auch schon aufgefallen ist und sich im 7er in noch extremer Weise fortsetzt.

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Das kann das Head-Up Display nur bedingt wieder gut machen, die Idee aus Kampfflugzeugen ins Auto zu übernehmen ist nicht neu (in Ami-Land bei Cadillac schon Ende der 90er im Programm). Dafür trägt aber das Abstandsregeltempomat zu einer sehr entspannten Fahrweise auf Autobahnen bei und meistert fast alle Situation ohne Probleme.

Der Verbrauch hält sich übrigens trotz engagierter Fahrweise in Grenzen, 9 Liter auf 100 km ist wirklich respektabel für ein solches Schiff. Dafür reisen 4 Personen schnell und komfortable von A nach B – auch über sehr lange Strecken. Der Kofferraum bietet Platz für viel Gepäck und hat natürlich eine elektrische Kofferraumklappe… wie so ziemlich alles in diesem 7er BMW elektrisch verstellbar ist.

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Bleibt die Frage wieso sollte man sich einen 740d xDrive kaufen und dafür im Grundpreis schon 10.000 Euro mehr als für einen 730d bezahlen… mit 84.600 Euro Grundpreis langt der 740d zwar nicht ganz so heftig hin wie sein grosser Bruder 750d, aber dennoch ist es verdammt viel Geld.

Bleibt also die Frage … Would you buy one?

Well, no …. der Siebener ist ein super Auto, keine Frage, aber ein 730d ist nicht viel schlechter als ein 740d und im Stau sind beide gleich schnell ;-)

Familienzuwachs – VW Polo als Zweitwagen

01. März 2013 von iviz

VW Polo

In 2012 war es dann doch irgendwann mal soweit. Nach Umzug und etwas schlechter ÖPNV Anbindung, musste ein zweites Auto her. Nach etwas Überlegung Ende 2011, viel am Ende die Wahl auf einen Volkswagen Polo 1.2 Trendline 5-Türen.

Möchte man genau sein, so viel die Entscheidung auf einen ein Jahr alten portugiesischen VW Werkswagen mit 17.000km auf der Uhr. Die Ausstattung ist bescheiden aber ausreichend, der Motor mit seinen 1.2 Litern und 69 PS bringt den kleinen Flitzer bis 130 gut in Fahrt.

Neben ESP, Zentralverriegelung und elektrischen Fensterhebern war noch das schicke pepper grey Metallic und die Klimaanlage enthalten. Das griffige Lenkrrad hat man dem kleinen Lederpaket zu verdanken. Mit Garantie, frischer Inspektion, Zulassung und Winterrädern sind am Ende knapp 11.500 Euro fällig gewesen.

Wir hatten noch kurz überlegt einen VW UP an Stelle des Polo zu nehmen, aber der wäre 200 Euro teurer gewesen und hätte mehre Wochen Lieferzeit gehabt… so stand der Polo nach nur 3 Tagen vor der Türe.

VW Polo Kofferraumvolumen

Bisher haben wir auch schon einige Runden gedreht. Es sind mittlerweile fast 23.000km auf der Uhr. Die gut 6.000km wurden im Schnitt mit 6,45 l/100km absolviert. Bedenkt man, dass der Polo überwiegend im Stadtverkehr bzw. Kurzstreckenbetrieb läuft, ist das noch ok. Dass der kleine Wolfsburger (pardon Portugiese) auch für lange Strecken geeignet ist, konnte er auf einer Fahrt nach München und zurück beweisen. Gut 1200km an einem Wochenende waren für Auto und Insassen kein Problem.

Man sollte es gar nicht glauben, aber 4 Erwachsene können in dem Polo auch für mittlere Strecken bequem (nicht unbedingt schnell) Reisen. Auch der Kofferraum zeichnet sich durch praktische Details (doppelter Ladenboden z.B.) aus und schluckt ne ganze Menge.

Bisher haben wir den Kauf nicht bereut, auch die sonstigen Kosten wie Steuer und Versicherung halten sich absolut im Rahmen. Wenn er jetzt noch eine Automatik hätte, würde ich damit sogar jeden Tag zur Arbeit fahren ;-)

 

TopGear Series 19 is back

28. Februar 2013 von iviz

Falls es noch nicht alle Leser gemerkt haben… We are back! TopGear ist zurück!

Die Videopreview auf topgear.com gibt einen “kleinen” Ausblick. Ich kann nur empfehlen, sich die Folgen irgendwie zu besorgen, es lohnt sich!!

Nicht nur schaffen es die Jungs mal wieder hervorragend über Autos zu sprechen, es sind wie immer auch atemberaubende Bilder, geniale Kameraführungen und a lot of bombshells dabei.

Und ja, man kann mit Autos Tennis und Rugby spielen ;-)

 

Neuer 320d – gutes Auto – schlechtes iDrive

24. Februar 2013 von iviz

BMW 320d Limousine in schwarz

Es ist schon länger her, dass ich ein Upgrade bei einem Mietwagen bekommen habe. Letztens war es mal wieder soweit, meine Anmietung eines Golfs wurde zu einem neuen 3er BMW mit gerade mal 3000km auf der Uhr! Yeah!

Zunächst muss man sagen, der aktuelle 3er kommt wesentlich erwachsener daher, als der E9x Vorgänger. Nicht nur wirkt das Auto etwas größer, es ist auch im Innenraum deutlich größer geraten. Ich meine sogar, dass zumindest Fahrer und Beifahrer noch luftiger und angenehmer sitzen als in einer E-Klasse. Auch das Gepäck und die Gäste auf der Rückbank reisen nun mit deutlich mehr Platz.BMW320d_4Auch das Fahrverhalten hat BMW mit dem Generationswechsel deutlich verbessert. Die Limousine liegt gut auf der Strasse und reagiert auch bei schlechtem Untergrund mit guten Dämpferraten, lässt aber noch genügend Rückmeldung zu, so dass man auch mal sportlich definiert fahren kann.

Die 7 Gang Automatik in Kombination dem 4-Zylinder Diesel macht einen sehr guten Job. Auf den mehreren 100km die ich gefahren bin, merkte man kein einziges Schaltrucken und dank des Drehmomentberges des Diesel ist man jederzeit “sprintfähig”. Eine manuelle Schaltfunktion braucht es bei der Getriebe / Motor Kombination jedenfalls nicht.
Das Geräuschsniveau der Limousine liegt deutlich unter dem des alten 3er. Weder Motor noch Windgeräusche sind bei normaler Autobahngeschwindigkeit störend, hier ist ein echter Fortschritt zu merken.

BMW320d_6Ein Rückschritt ist in meinen Augen aber das neue iDrive. Trotz großem Bildschirm ist die Darstellung viel zu klein und unübersichtlich geraten. Gerade im Navigationsmodus ist zwar der Splitscreenmode eine schöne Sache, aber während der Fahrt die unzähligen kleinen Symbole zu interpretieren, fällt nicht immer einfach. Die Routenführung und Ansagen hingegen sind gut gelungen und auch die grafische Umsetzung der Fahrspurennavigaion in Kombination mit dem Multifunktionsdisplay ist state of the art Navigation. Mein iPhone 3GS hatte keine Probleme per Bluetooth gekoppelt zu werden, Freisprechen war kein Problem. Die Übertragung eines Audiostreams war aber leider nicht möglich.

Ein Rückschritt ist in meinen Augen auch die iDrive Bedienung. Diese sollte ja durch die neuen Direktwahltasten vereinfacht werden. Damit ist es aber nur schlimmer geworden, da man nun nicht mehr, durch langes drücken des Controllers, blind zwischen den Funktionen springen kann. Insgesamt ist die Funktionsvielfalt des iDrives so gigantisch, dass man extrem stark abgelenkt wird. Die Tiefe der Menüs hat nun bald schon das Niveau von Windows erreicht. Obendrauf kommt noch das Thema EfficientDynamics inkl. der Sport, Comfort und ECO Tasten, welches natürlich noch mal eigene Darstellungen im iDrive mitbringt. Lächerlich und unnötig ist der Sportmodus mit PS und Drehmomentanzeige im iDrive Display…

BMW320d_2Auch nicht ganz so gut gelungen ist der automatische Fernlichtassistent. Für meinen persönlichen Geschmack blendet das System im Alltag zu früh auf und zu spät ab.
Ansonsten fühlt man sich in dem 3er sofort zu Hause. Die Optik des Innenraums gefällt und die wichtigsten Funktionen sind dort wo man sie erwartet. Wieso BMW das Tempomat wieder auf die Lenkradtasten gelegt hat bleibt mir aber ein Rätsel. Ich fand die Lenkstockbedienung eingängig und auch bei Kurvenfahrten problemlos bedienbar. Die Sitzposition und Einstellbereiche sind bmw-typisch ohne jeden Tadel und perfekt nutzbar. Etwas enttäuschend sind dagegen die Seriensitze, hier bin ich von meinen Sportsitzen wohl etwas verwöhnt. Die Beinauflage fällt bei den Seriensitzen etwas knapp aus und der Seitenhalt ist auch nicht gerade üppig.

Kommen wir noch mal zum Motor zurück. Ich habe ihn bei sehr zurückhaltender Fahrweise mit etwas unter 5 Litern Diesel auf 100km bewegt, was echt ok ist. Braucht man den Diesel für schnellere Touren steht die Leistung jederzeit zum Abruf bereit.

BMW verlangt für die 320d Steptronic als ED Version ganze 37.610 Euro Grundpreis. Das ist schon ein stolzer Preis, der sich mit ein paar Extras noch problemlos um mehrere 10.000 Euro steigern lässt.BMW320d_3

Bleibt die Frage: So would you buy one?…. Well, no. Der aktuelle 3er ist ein sehr schickes Auto, aber teuer und das iDrive in seiner genialen Idee wurde stark verwässert. Für den Neupreis des aktuellen 3er gibt es gut ausgestattete 520d ab BJ 2011, das dürfte die bessere Wahl sein!

Besuch der Classic Remise Düsseldorf

15. Februar 2013 von iviz

An einem der letzten Wochenenden haben wir die Classic Remise in Düsseldorf besucht. Unten findet Ihr ein paar Bilder.

144.444km im Coupé

09. Februar 2013 von iviz

Noch nie habe ich mit einem Auto mehr als 140.000km auf dem Tacho gehabt. Grund genug sich über das Auto ein paar Gedanken zu machen.

Erst kürzlich hatte ich in einem Taxi vom Flughafen Nürnberg in die Stadt eine Diskussion mit einem Taxifahrer. Der Inhalt unserer Unterhaltung wurde durch ein Telefonat mit seiner Werkstatt bestimmt. Einer seiner Taxen, ein 5er BMW, brauchte schon den zweiten Austauschmotor in 200.000km… keine sonderlich gute Quote für ein Taxi. Zugegeben, die E-Klasse in der wir fuhren war alt und hatte deutlich über 300.000 km auf der Uhr und sah noch ordentlich aus. Für den Taxifahrer war das Bild klar, … nie mehr BMW.

Nun fahre ich kein Taxi und auch keinen Turbo Diesel, aber so ganz wohl war mir nach der Fahrt nicht. Als nun also am Donnerstag die Anzeige auf 144.444km sprang, da war das ungute Gefühl wieder da. Seit dem meine ich auch mehr Klappern, Rauschen und Rappeln zu vernehmen… läuft der 6 Zylinder wirklich so weich wie am Anfang? Ist der Geradeauslauf wirklich noch so wie früher oder sind es nur die doofen Winterreifen? Dabei war das Coupé noch im Herbst ohne Probleme durch den TÜV gekommen, der Prüfer hatte keinerlei Beanstandung.

Schaue ich auf die kommenden Monate, dann wird das Coupé aber so manche Zuneigung benötigen. Nicht nur ist mal wieder das Öl fällig, nein auch eine Fahrzeugcheck und der Mikrofilter wollen getauscht werden. Dann dürften auch neue Sommerreifen und spätestens im Winter neue Winterreifen anfallen. Es wird sich also läppern…. Und die Probleme mit der Ventilsteuerung habe ich noch schmerzlich in Erinnerung….

Trotzdem hat mich nicht nur die Fahrt mit dem Taxi in Nürnberg ins Grübeln gebracht. Wäre es nicht langsam an der Zeit? Laut mobile wäre das Coupé noch für um die 13 bis 14t€ an einen Händler zu verkaufen. Für knapp unter 35 t€ bekommt man von Mercedes E 220CDI T-Modell, über BMW 520d, Passat Variant, Seat Alhambra oder Audi A6 2.0 TDI eine ganze Menge interessanter Alternativen. Gar ein Porsche Boxter mit ein paar Kilometern wäre darstellbar.

Schaut man auf die Unterhaltskosten, dann sind natürlich die VW Produkte ohne Wertverlust etwas günstiger als BMW und Mercedes. Pro Monat ausgedrückt bewegt man sich also bei 30.000km pro Jahr laut Adac in einer Spanne von 300 (Seat Alhambra) bis 450 Euro (Porsche Boxter)… Insgesamt erscheint die (alte) E-Klasse da in einem wirklich interessanten Licht. Dank guter Ausstattung, auslaufendem Modell und solider Technik gibt es viele gebrauchte 220CDI mit moderner 7 Gang Automatik und niedrigen Kilometerleistungen. Deutlich günstiger als der aktuelle 5er und nur leicht teurer als der deutlich ältere A6 Avant.

Bleibt die Frage, lohnen sich 20.000 Euro, für nahezu die gleichen Unterhaltskosten im Monat oder sollte man nicht radikaler sein und direkt auf einen Smart umsteigen? Für die langen Strecken gebe es ja noch Sixt… Aber will ich jeden Morgen und Abend mit einem Smart fahren, werde ich mich an dem Anblick erfreuen können? Heute freue ich mich, wenn ich morgens oder abends in das 3er Coupé steige. Es macht einfach Spaß und sieht immer noch gut aus. Der Verbrauch mit im Schnitt über 9 Liter (war früher irgendwie weniger…) ist zwar nicht ganz zeitgemäß, aber dafür ist der Wertverlust nun auch sehr moderat und die Steuern für den Benziner holen doch einiges wieder raus.

Auch über ein Elektroauto habe ich nachgedacht, sehr lange sogar. Für meine tägliche Strecke zur Arbeit brauche ich mindestens eine Reichweite von 70km für Hin- und Rückfahrt. Im Sommer mag das ja mit den verfügbaren Modellen noch gehen, im Winter bei halbierter Akku-Kapazität wird es vermutlich schon schwieriger! Doch spätestens bei der Kostenbetrachtung wird klar – nein ein E-Auto ist nicht die Lösung.

So… nun erstmal genug der Überlegung, ich glaube ich bleibe noch etwas bei Coupé… fährt ja noch :-)

 

WordPress 3.5.1 eingespielt

09. Februar 2013 von WPM

Nach langer Zeit mal wieder ein Update auf das aktuelle WordPress gemacht. Gibt noch ein paar kleine Bugs, aber das werde ich versuchen möglichst schnell zu bereinigen.

Coupé weiter im Einsatz

28. Oktober 2012 von iviz

315i Coupé im Herbst

Es ist länger her, mein letzter Blog-Eintrag stammt aus dem April… mittlerweile haben wir Oktober.

Nicht nur hat BMW meinen Kulantzantrag wegen der kaputten Ventilsteuerung nicht stattgegeben, nein das Coupé durfte auch eine neue Scheibe, TÜV und seine Winterreifen bekommen. Nach der Enttäuschung durch die BMW Werkstatt und der Zentrale führt mein Weg bei Problemen nicht mehr zur Vertragswerkstatt sondern zu einer freien Innungswerkstatt im Nachbardorf. Den TÜV gab es ohne Beanstandung, die neue Scheibe, den Ölwechsel und denBremsflüssigkeitsservice zu deutlich günstigeren Konidtionen als bei BMW. Bisher bin ich mit meiner Werkstattwahl sehr zu frieden.

Ich fahre nun zum ersten Mal ein Auto, welches deutlich mehr als 100.000km auf der Uhr hat. Genau sind es mittlerweile sogar 135.000 km. Immer wieder bekomme ich von BMW, Mercedes und Audi Angebote ob ich nicht mein Auto eintauschen möchte. Zu Letzt gab es 520d Tourings zu günstigen Sonderleasingangebote oder als Werkswagen mit Preisschildern um die 40.000 Euro… ziemlich happig.

Wenn ich jeden Abend in mein Coupé steige, dann sind alle Anflüge von Tauschgelüsten erledigt. Das 6-Zylinder Coupé macht einfach zu viel Spaß und sieht zu gut aus… da es den TÜV ohne Probleme bestanden hat, bleibt es noch ein Weile bei mir :D

 

 

April 2012 ist kein guter Monat für das Coupé

07. April 2012 von iviz

Nach langer Zeit schreibe ich mal wieder ein paar Zeilen im Blog… der April 2012 war nicht gerade gut zum Coupé.

 

Life Line April 2012 - schwieriger Automonat

Fast hätte ich im März noch das Auto gewechselt. Beim BMW Händler um die Ecke gab es 18% Sonderrabatt auf 5er aus dem Lager. Dort stand ein neuer, sehr gut ausgerüsteter 520d, den ich sofort hätte haben können. Auch bei Mercedes und VW gab es gute Angebote für E 220CDI und VW Passat 2.0 TDI. Ich war in Versuchung geführt und das Coupé hätte mit 14.000 Euro auch noch bisschen was zur Anzahlung beigetragen… doch ich entschied mich dagegen. Nur 3 Tage später bekomme ich die Quittung.

Montag um 07:00 auf dem Weg zu Arbeit, kurz vor der A46 geht an jeder Ampel der Motor aus und die Warnleuchte für den Motor signalisiert Ihre Mitteilungsbereitschaft. Ich entscheide mich spontan dafür die nächste BMW Werkstatt aufzusuchen. Dort bekomme ich für die nächsten 36 Stunden einen neuen 118d mit sehr guter Ausstattung, dazu später mehr ;-)

Nach 1 1/2 Tagen steht das Coupé gewaschen vor mir und die Werkstatt verlangt für Teile, Arbeit und Mietwagen 360 Euro. Positionsgeber und Magnetventil der Nockenwellen- / Ventilsteuerung hatten den Geist aufgegeben und mussten ersetzt werden.

Doch damit nicht genug… nun will es auch noch Öl haben… harhar, wenn man mal mit anderen Autos liebäugelt wird man gleich bestraft.

 

Update auf WordPress 3.3

25. Dezember 2011 von WPM

Es ist Update-Zeit… WordPress 3.3 läuft.

Neue(s) Auto(s)?

25. Dezember 2011 von iviz

Das Jahr 2011 geht bald zu Ende und ich habe entgegen meiner Vermutung kein neues Auto angeschafft. Das Coupé tut unvermindert seinen Dienst. Mittlerweile sind deutlich über 100.000km auf dem Tacho. Bis auf die Automatik, deren Ruckeln langsam etwas bedenklich wird, erfreue ich mich fast täglich an dem Auto. So richtig habe ich mich daher nicht nach Alternativen umgeschaut.

Da ich aber mittelfristig einen Zweitwagen benötige, habe ich da etwas genauer hingeschaut. Wenn man 10.000 bis 15.000 Euro ausgeben kann, dann gibt es zahlreiche Kandidaten die es lohnt anzuschauen. Als Stadtauto kommen da der Smart und VW UP in Frage.  Wobei der VW Up im Rahmen einer ersten Probesitzung ganz passabel auftrat, allerdings als White UP mit schicken Innenraum die 15.000 Euro Grenze sprengt. Die zwei Sitze im Smart begrenzen die Nutzbarkeit erheblich und die geforderten Preise sind auch nicht von schlechten Eltern.

Als Kontrastprogramm habe ich mir Citroen C3, Hyundai i20, Suzuki Splash, Mazda 2, VW Polo und Suzuki Swift angeschaut. Der Splash macht einfach nur einen billigen Eindruck und scheidet mit seinem absolut schwammigen Fahrverhalten direkt aus. Hyundai i20 gefällt mit vollwertiger Ausrüstung, guter Verarbeitung und riecht dennoch noch Plastik. Der Mazda 2 fühlt sich mit dem kleinen Benziner etwas schwach an. Man merkt aber, dass das Fahrwerk auch gut und gerne 100 PS verträgt. Insgesamt macht der Mazda 2 schon Spaß, das Cockpit ist modern und qualitativ gut gestaltet.

Sehr überzeugend fährt sich der Suzuki Swift in der neusten Generation. Der 1.2 Liter 94 PS Benziner dreht willig hoch und erklärt, wieso der Swift als Mini Gegner gilt. Es ist egal ob Landstrasse oder Autobahn, mit dem Swift ist man vollwertiger Verkehrsteilnehmer und gehört durchaus zu den dynamischerem Teil des Fahrzeugbestands. Das Angebot des Händlers, einen vollausgerüsteten Swift für gut 13.400 Euro sofort bereitzustellen, überzeugt. In der Comfort Ausrüstung ist alles an Board, was man so braucht, dazu gehören Sitzheizung und iPod Schnittstelle. Die Qualität des Innenraums, insbesondere das in Höhe und Länge verstellbare Lederlenkrad überzeugen selbst mich. Der Innenraum ist fast auf Augenhöhe mit dem Polo, der als Tageszulassung dem Swift auch preislich ganz nah ist.

Die Entscheidung fällt an dieser Stelle nicht einfach, die Gesamtkosten für die Kandidaten habe ich noch nicht betrachtet. Der Suzuki lässt sich auch einfach auf Autogas (LPG) umrüsten, das könnte für die ganzen Kurzstrecken eine echte Alternative sein. Splash und i20 scheiden recht früh aus, C3 und Mazda 2 haben auch keine so richtig guten Argumente. Smart und UP sind im Vergleich zu Polo und Swift zu wenig Auto fürs Geld. Die anderen Marktteilnehmer wie Chevrolet Spark, Ford Fiesta und Opel Corsa schrecken mich schon im Vorbeigehen ab.  Das Cockpit vom Spark und Corsa wirken billig, beim Ford überzeugt mich die Bedienung einfach grundsätzlich nicht.

Eine Probefahrt im Polo dürfte offene Fragen und den direkten Vergleich mit dem Swift ermöglichen.

Eines ist jedoch jetzt schon sicher, auch  wenn es 2011 keine echte Kaufentscheidung gab, so kann ich die Suche 2012 fortsetzen :D

 

 

Coupé in der Inspektion

15. September 2011 von iviz

So nun sind die Zündkerzen und 100.000km Inspektion fällig. Bin mal gespannt, angeblich 280 Euro… Die Werkstatt hat nen schicken 520d dort stehen… muss ich mir beim Abholen mal genauer anschauen!

100.000km mit 6 Zylindern

11. September 2011 von iviz

Das Coupé hat die magische Schwelle der 100.000km überschritten.

Die Entscheidung das Coupé zu kaufen war eine meiner besten Käufe. Das Auto gefällt mir immer noch sehr gut und ich möchte es ungerne abgeben.

Bisher habe ich auf meiner Suche nach einem Nachfolger noch kein Fahrzeug gefunden, dass mich ähnlich überzeugt. Es fällt mir immer wieder auf, wie ruhig der gute alte BMW 6-Zylinder doch läuft, kaum ein Auto ist in der Stadt so ruhig und ohne Schwingungen aus dem Antriebsstrang!

Kleinere Schwierigkeiten habe ich natürlich dennoch, die bis heute nicht abgestellt werden konnten:

  • Die Windgeräusche ab 160 km/h sind wieder deutlich verstärkt zu hören.
  • Getriebe ruckelt bei der Beschleunigung von 80 km/h auf 120 gelegentlich, man bekommt den Eindruck, das Getriebe findet den Gang nicht.
  • iDrive hängt sich alle paar Wochen mal auf und nimmt keine Kommandos mehr entgegen.
  • Das Leder der Sportsitze könnte mal eine profi Reinigung / Aufbereitung benötigen… dafür kann das Coupé aber nix ;-)

So would you buy one, again? Yes.

Wie smart ist ein Smart mhd?

14. August 2011 von iviz

Smart ForTwo Modelljahr 2011 - FrontAuf der Suche nach einem Auto für die täglichen 60km Pendelstrecke kommt man an einem Smart kaum vorbei. Hat man dann noch den Wunsch Automatik und Tempomat zu bekommen, bleiben tatsächlich im Deutschen Markt bis 15.000 Euro nur noch die kleinen Autos aus Hambach übrig. Leider gibt es den Smart cdi nicht mit Tempomat, sondern nur die mit E-Gas ausgerüsteten Benziner mildehybride Varianten ab 61 PS.

Smart ForTow Modelljahr 2011 - HeckAuf meiner Suche habe also auch ich beim SMART Center Düsseldorf einen Zwischenstopp eingelegt und mich umgeschaut. Etwas spartanisch wirken die Verkaufsräume schon und eine Tasse Kaffee bekommt man auch erstmal nicht angeboten. Die Verkäufer sind alle jung und hipp, dynamische und erstmal ohne Ahnung. Etwas komisch, wenn der Kunde (in dem falle ich) schneller den Wagen im Fuhrpark identifiziert der mit Tempomat ausgerüstet ist… na egal… ich bekomme aber ohne lange Rede eine 1 1/2 h Probefahrt angeboten, die ich auch gerne in Anspruch nehme.

Erster Eindruck, wenig Auto steht da vor einem… sitzt man erstmal, dann wirkt das neue Cockpit durchaus luftig, das Lederlenkrad aus dem Assistenz-Paket mit Tempomat und Schaltwippen wirkt hochwertig und erfreut den Fahrer mit guter Ergonomie. Die Bedienung des Autos gibt Mercedestypisch keine Rätsel auf, gut!

Das Panoramadach ist ein nettes Extra, der Innenraum wirkt damit noch ein Stück großzügiger und luftiger. Die Sitze sind ok, lassen sich aber nur begrenzt einstellen. Das Lenkrad verharrt in seiner Position, das ist weniger schön.

Der hier gefahrene mhd mit 71 PS ist nun kein leises Auto, bis 100 km/h ist die Fuhre aber akzeptabel in der Lärmbelästigung. An den Ampel schweigt der Wagen dank des Start-Stopp Systems sogar ganz, das ist durchaus angenehm und funktioniert auch recht zuverlässig, bis die Ampel von Gelb auf Grün gesprungen ist, fährt der Smart auch wieder zügig los.

Wesentlich besser als noch in der ersten Generation ist auch das Getriebe, hier mit Softtouch auch vollautomatisch schaltend. Die Schaltpausen sind nach wie vor deutlich zu spüren, sind aber in der Abstimmung deutlich besser beherrschbar. Die Power des 3-Zylinders reicht für Tempo 130 auf der Autobahn locker aus, allerdings tanzt man dann auch ganz schön über die Bahn. Insgesamt ist das Fahrwerk recht straff abgestimmt, Kanaldeckel und Unebenheiten werden nicht verheimlicht. Die nicht servo-unterstützte Lenkung gibt eine gute Rückmeldung und ist beim Parken nur ein kleines Manko.

Der Smart ist übersichtlich, trotz der zwei Sitze ein vollwertiges Auto, das auch durchaus in der Stadt zwischen 30 und 80 Spaß verbreitet. Zum Verbrauch kann ich dank der kurzen Strecke nichts sagen, aber mit 6 Litern wird man rechnen dürfen.

Zum Preis… es werden für den 7 Monate alten und 8.000km gefahrenen Zwerg immerhin noch 14.400 Euro aufgerufen, da gibt es bei mobile durchaus günstigere Angebote. Das Fahrzeug ist bis auf Ledersitze und Navi aber auch mit allen Extras ausgerüstet die man sich wünschen kann. Navigation braucht es im Zeitalter von iPhone & Co nicht, einen Freisprechanlage lässt sich nachrüsten, das Leder ist unnötiger Luxus. Auf einen Smart aus der Fabrik wartet man derzeit übrigens 3 in Worten drei Monate!!!

Laut Verkäufer muss man min. einmal im Jahr in die Inspektion, macht zwischen 150 und 300 Euro… nicht gerade wenig, aber im Vergleich zu BMW doch günstiger.

So would you buy one? Yes,… der Smart überzeugt in der Modellversion 2011 als Stadtwagen mit gutem Nutzwert, Funfaktor und akzeptablen Kosten. Was will man eigentlich mehr… vielleicht ein paar Zylinder? ;-)

Ford C-Max als Mietwagen und VW Golf Plus als Poolwagen

17. Juli 2011 von iviz

Diese Woche hatte ich gleich zwei Mietfahrzeuge, die auch noch im direkten Vergleich am Markt gegeneinander antreten. Einmal einen aktuellen Ford C-Max als Benziner mit Schaltgetriebe und einmal eine Golf Plus TDI mit DSG.

Insgesamt mal vorweg… na diesen beiden Fahrzeugen ist es eine Wohltat in den 3er zu steigen!

Erstmal die Eindrücke vom Golf…

Bedienung:

Einfach und eingängig, man gewöhnt sich schnell dran und bis auf die Optik des Cockpits (sieht etwas nach Sprinter aus) kann man eigentlich recht zufrieden sein.

Motor & Getriebe:

Der TDI hat genug Power für Autobahnen. Die Anfahrschwäche ist in Kombination mit dem DSG allerdings nervig und ist hoffentlich bei aktuelleren Volkswagen mit DSG deutlich reduziert.

Innenraum:

Viel Platz und eine angenehme Sitzposition bietet der Golf Plus, da gibt es nix zu meckern. Die Verarbeitung ist auf solidem Wolfsburger Level! Das Fahrzeug hatte bereits fast 100.000km auf der Uhr und wirkte fast wie neu. Kein Klappern, Rattern oder großartige Gebrauchsspuren.

Der Ford C-Max dazu im Vergleich:

Bedienung:

Was hat sich Ford da eigentlich gedacht, dieses kleine Display mehr als 1 Meter in den weiten des Armaturenbrettes zu verbauen. Die Steuerung sieht zwar spaceig aus, ohne Lenkradknöpfe während der Fahrt kaum zu bedienen! Es ist wirklich traurig. Die Bluetooth Schnittstelle zum iPhone funktioniert zwar, aber Musik lässt sich dann nicht mehr vom Handy abspielen… schade.

Motor & Getriebe:

Mit gut 9,7 Litern Verbrauch zeigt sich der Ford Benziner nicht gerade als sparsamer Raumgleiter. Will man normal im Verkehr mitschwimmen muss sich das Triebwerk schon anstrengen, das Getriebe ist aber hinreichend knackig zu schalten.

Innenraum:

Auch wenn dieser Mietwagen nur 12.000km hatte, ich kann mir nicht vorstellen, dass er bei 100.000km noch so gut aussieht wie der Golf… irgendwie können die Kölner Oberflächen noch nicht so gut wie die Niedersachsen.

Ansonsten bietet auch der C-Max ausreichend Platz für 4 Personen und ist gefühlt etwas übersichtlicher zu bewegen als der Golf.

Positiv im direkten Vergleich muss man das Fahrwerg des C-Max erwähnen, hier war ich wirklich erstaunt wie komfortabel und sportlich zugleich man einen Mini-Van abstimmen kann!

So would you buy a Golf Plus or a Ford C-Max?

Well,… no… beide Autos sind sicherlich keine schlechten Fahrzeuge, da gibt es schlechtere und bessere Vertreter (z.B. Skoda Roomster / Yeti!). Der Golf überzeugt auch nach 100.000km mit seinen soliden Eigenschaften, ist aber ungefähr so emotional und begehrenswert wie Toastbrot. Der C-Max wirkt im Innenraum um 10 Jahre jünger, grundsätzlich hat er alle Funktion die man heute erwarten kann (Bluetooth, CD / MP3, etc.) die Umsetzung ist aber mehr als schlecht! Den C-Max würde ich also gebraucht gleich dreimal nicht kaufen und den Golf Plus nur als Notlösung, falls ein Gebrauchter Touran nicht verfügbar ist…

 

Wenn einem an der Tankstelle die Tränen kommen…

08. Mai 2011 von iviz

War gerade eine Runde den Tank auffüllen… 50 Liter Super E10 für 1,559 den Liter… ich könnte kotzen…

Mein gestriger Besuch bei der Düsseldorfer BMW Niederlassung hat mich da auf eine Idee gebracht. Neuer 5er als Jahreswagen, ideal wäre ein 520d mit Aktiver Geschwindigkeitsregelung, Leder und Bluetooth Freisprechanlage!

Leider sind die Fahrzeuge die verfügbar sind immer sehr üppig ausgerüstet, so dass fast immer ein Betrag jenseits der 60.000 Euro verlang wird. Einzig eine 525d Limo mit guter Ausstattung und 19.000 km auf der Uhr war für 45.900 Euro zu haben. Muss ich noch mal intensiv drüber nachdenken.

Beeindruckt war ich vom neuen 6er Cabrio, welche ein schönes Auto! Beim Anblick möchte man dahinschmelzen, neben 3er Coupé und neuem 5er ist das der schönste BMW seit laaaaaanger Zeit! Das Preisschild ist allerdings schon 6 stellig und damit jenseits von allen guten Geistern, dafür bekommt man auch nen gebrauchten Ferrari und das ist dann noch mal eine andere Liga.